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Aktuelles

  • SummerCamp – Planspiel Automotive Design

    Nächster Termin: 1. bis 6. September 2019
    In konkurrierenden Teams werden gemäß AUTOSAR-Standard verteilte Automotive-Komfortsysteme entwickelt. Der Entwicklungsprozess verläuft entlang des V-Modells vom Anforderungsmanagement über den Systemarchitekturentwurf bis hin zum technischen Design und der Implementierung. Dabei werden in allen Phasen Werkzeuge aus der Praxis eingesetzt. Die entwickelte Software wird auf vernetzte Steuergeräte übertragen und in Modul-, Integrations- und Abnahmetests bezüglich der Erfüllung von Systemanforderungen überprüft.

    Neben den technischen Aufgaben sind eine Reihe weiterer Herausforderungen im Team zu meistern. Diese sollen die Teilnehmenden auf die Bewältigung von betriebswirtschaftlichen Anforderungen in einem international agierenden Unternehmen vorbereiten.

    Das Planspiel wird inhaltlich durch Vorträge und Schulungen von Fachpersonal ergänzt. In diesem Rahmen können Firmenkontakte für eine mögliche berufliche Zukunft in der Automobilindustrie oder der Entwicklung verteilter Systeme geknüpft werden.

    Bewerbungsschluss: 12.07.2019
    Infoveranstaltung: 06.06.2019 um 18:15 Uhr im Raum HS 66.712 (im Haus der Elektrotechnik, Hans-Sommer-Str. 66)

    Mehr Infos: Summercamp Planspiel

  • Preis für Verkehrssicherheit erstmals verliehen

    Der vom Förderkreis IRANetz e.V. des Instituts gemeinsam mit der TÜV SÜD Stiftung gestiftete Eckehard-Schnieder-Preis für Verkehrssicherheit für innovative wissenschaftliche Beiträge und herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten zur Verkehrssicherheit des Bodenverkehrs wurde im Mai 2019 im Rahmen der renommierten Fachtagung safe.tech des TÜV Süd in München an zwei jüngere Wissenschaftler verliehen.

    Die Preisträger sind

    Frau Dr.-Ing.Daria Bucharina von der TU Dresden für Ihre Dissertation
    "Untersuchungen zu einer neuen Generation der Bahnsicherungstechnik. Anforderungen und Technologie"

    und

    Herr Dr.-Ing. René Hosse aus dem Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik für seine Dissertation
    "Modellbasierte Prognose der Straßenverkehrssicherheit".

    Der Preis trägt den Namen des langjährigen Leiters des Instituts für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik der TU Braunschweig und des ersten Vorsitzenden des Vereins ifRANetz e.V., der den Preis zur ideellen Förderung junger Hochschulabsolventen bis zum Alter von 35 Jahren initiiert hat.

  • Preis für Verkehrsicherheit

    Für innovative wissenschaftliche Beiträge zur Verkehrssicherheit des Bodenverkehrs schreibt der Verein ifRaNetz e.V. im Rahmen seiner satzungsgemäßen Aufgaben erstmals den - Eckehard-Schnieder-Preis für Verkehrssicherheit - aus.

    Der Preis trägt den Namen des langjährigen Leiters des Instituts für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik der TU Braunschweig und des ersten Vorsitzenden des Vereins ifRANetz e.V., der den Preis zur ideellen Förderung junger Hochschulabsolventen bis zum Alter von 35 Jahren stiftet.

    Der Preis wird für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor-, Diplom-, Masterarbeiten), Dissertationen oder begutachtete Fachveröffentlichungen (in deutscher oder englischer Sprache von bis zu zwei Autoren) vergeben und ist mit € 1.000,00 dotiert.

    Die einzureichenden Arbeiten müssen den Anspruch erfüllen, einen wesentlichen wissenschaftlichen Beitrag zu Erkenntnissen oder zur Weiterentwicklung der Verkehrssicherheit im Bodenverkehr in Theorie oder Praxis zu leisten.

    Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der renommierten Fachtagung safe.tech des TÜV Süd in München.

    Angaben zur Ausschreibung finden Sie unter: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/congress/­utomobil-bahn/safe.tech/safe.tech-preisverleihung

  • HARBSAFE - Erhebung zur Harmonisierbarkeit von Begriffen der funktionalen Sicherheit, IT-Sicherheit und technische Zuverlässigkeit für kritische Infrastruktur gestartet

    Das Verbundprojekt von DKE, TU Braunschweig und Causalis widmet sich der Fragestellung, wie die Harmonisierung von Begriffen, Begriffssystemen und Fachwortschätzen im Normungswesen mit Hilfe computerlinguistischer Verfahren und neuronaler Netze unterstützt und effizienter gestaltet werden kann. Häufig finden sich in unterschiedlichen Normen unterschiedliche Definitionen für denselben Begriff, mitunter werden auch unterschiedliche Fachwörter verwendet, sodass die terminologische Konsistenz durch Harmonisierung sichergestellt werden muss. Computerlinguistische Verfahren, die diese Aufgaben unterstützen, müssen jedoch mit Hilfe von Referenzurteilen evaluiert werden, die für viele Domänen jedoch nicht vorliegen.
    Diesen Mangel möchte das Projekt HARBSAFE für den Bereich der funktionalen Sicherheit, IT-Sicherheit und technische Zuverlässigkeit adressieren. Hier kommen Sie ins Spiel: Als Sachkundiger im Bereich funktionale Sicherheit, IT-Sicherheit oder technische Zuverlässigkeit können Sie mit Ihrem Engagement dazu beitragen, einen fachadäquaten Goldstandard solcher Referenzurteile zu erstellen. Hierbei gilt: je mehr Feedback aus der Fachcommunity kommt, desto hilfreicher die anvisierten Lösungen. Wie das funktioniert erklären wir Ihnen unter https://harbsafe.tu-braunschweig.de. Zur Teilnahme geben Sie bitte den Projektkey iVA-wpd-18 an. Für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung möchten wir uns herzlich bedanken.

http://www.iva.ing.tu-bs.de