TU Braunschweig

Symbolfoto

Beisel, D.; Reuß, C.; Schnieder, E.; Becker, U.:
Automotive Generic Hazard List.
11. Braunschweiger Symposium Automatisierungs-, Assistenzsysteme und eingebettete Systeme für Transportmittel, Braunschweig, Februar 2010.

Kurzfassung:

Die Automotive Generic Hazard List (AGHL) ist eine neue Analysemethode zur Identifikation von Gefährdungen. In einem Entwicklungsprozess eingebettet hat sie ihren Platz auf der Ebene erster Konzepte. Auch wenn auf dieser Ebene die Datenlage einer späteren Funktion noch sehr unscharf und zu meist nur auf Vorerfahrungen beruht, ist man dennoch in der Lage, Gefährdungen grob zu klassifizieren. Da sich bei Fahrerassistenzsystemen (FAS) die Betrachtung auf die Gefährdungen bezieht, die ausschließlich aus der Assistenzfunktion selbst resultieren, ist es möglich die Ergebnisse aus früheren AGHL einer FAS wiederzuverwenden, auszutauschen und ggf. einen Vergleich zweier unterschiedlicher Assistenzfunktionen durchzuführen. Des Weiteren ermöglicht der Einsatz der AGHL auch Anforderungen aus dem ISO DIS 26262 zu unterstützen.


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