TU BRAUNSCHWEIG

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Systemik und kooperative Systeme

Zugehörige Projekte



Systemik:
Zur Zeit wird die Systemtheorie, die zum Verständnis technischer und auch anderer Systeme notwendig ist, entscheidend weiterentwickelt. Insbesondere die analytisch-formale Behandlung komplexer Dynamiken wie z.B. kontinuierlich-diskretes, stochastisches oder nichtlineares Verhalten sollen hier weiter untersucht werden. Die Integration begrifflich-pragmatischer Eigenschaften wie das Konzept der Verlässlichkeit oder auch die Objektorientierung mit ihren Formalismen müssen hier Berücksichtigung finden.

Kooperative Systeme:
Ein Kooperatives System setzt sich aus vielen Akteuren zusammen,
die durch aufgabenbezogenes Handeln sowie unter Zuhilfenahme von Interaktions-
und Koordinationsmechanismen gemeinsame Ziele verfolgen.
Für automatisierungstechnische Systeme, wie z.B. in Automobilelektronik,
Verkehrsleittechnik und Prozesstechnik, stellt deren Umsetzung in Form Kooperativer Systeme
einen Ansatz zur Beherrschung der hohen Komplexität und dezentralen Struktur
sowie zur Erfüllung der Anforderungen an Robustheit und Fehlertoleranz dar.


Vogelschwarm


Kooperative Systeme besitzen eine Vielzahl an Vorbildern,
wie z.B. in der Biologie Schwarmverhalten, Sozialverhalten und kooperatives Problemlösen von Lebewesen.
Nach diesem Leitbild werden am Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik
Fragestellungen rund um den Entwurfsprozess behandelt
sowie Kooperative Systeme für spezifische Aufgabenstellungen entworfen.




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